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Satzung

Abschnitt I

Name, Sitz und Zweck des Vereins


§ 1 Name und Sitz

  1. Der Verein führt den Namen „Wander- und Naturfreunde Sinning“
  2. Der Verein ist eine freiwillige Vereinigung von sportlichen und naturverbundenen Freunden und Förderern.
  3. Er hat seinen Sitz in Sinning bei Neuburg/Donau.
  4. Die Vereinsfarben sind grün-schwarz.
  5. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Zweck

  1. Der Verein ist parteipolitisch, rassisch und weltanschaulich neutral.
  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  3. Zweck des Vereins ist die Förderung des Marsch- und Wandersportes, der jede leistungssportliche Tendenz ausschließt.
  4. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  6. Mittel zur Förderung des aktiven Wandersportes können an die Mitglieder gegeben werden.
  7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Erfüllung des Vereinszweckes

Der Vereinszweck wird erreicht durch:

  1. regelmäßige Durchführung von Marsch- und Wanderveranstaltungen
  2. regelmäßige Teilnahme der Mitglieder an Marsch- und Wanderveranstaltungen
  3. durch gemeinsame Wanderungen, Lichtbildervorträge und dergleichen den Menschen im modernen Zeitalter der Technik wieder enger mit der Natur zu verbinden.

Abschnitt II

Mitgliederschaft

§4 Voraussetzungen

  1. Die Mitglieder müssen im Besitz des bürgerlichen Ehrenrechts sein.
  2. Die Mitgliedschaft unterteilt sich in:
    a) aktive Mitglieder
    b) fördernde Mitglieder
    c) Ehrenmitglieder
    d) Jungmitglieder

  3. Die aktiven und fördernden Mitglieder müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.
  4. Ehrenmitglied kann nur werden, wer sich um den Verein besonders verdient gemacht hat. Ehrenmitgliedschaft muss vom Vereinsausschuss vorgeschlagen und von der Generalversammlung verliehen werden. Langjährigen Vorständen, die sich um den Verein außerordentlich verdient gemacht haben, kann die Ehrenmitgliedschaft bzw. die eines Ehrenvorstandes verliehen werden.
  5. Mitglieder, die sich verpflichten, einen Sonderbeitrag zu zahlen, werden als fördernde Mitglieder der Vereinskartei geführt.
  6. Die Mitgliedschaft muss mindestens drei Monate dauern.
  7. Jungmitglieder sind, wer das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

§ 5 Anmeldung und Aufnahme

  1. Die Anmeldung ist schriftlich an den Verein zu richten.
  2. Die Anmeldung muss im Verein bekannt gegeben werden.
  3. Erfolgt nach Bekanntgabe innerhalb 14 Tagen keinerlei Einspruch eines Mitgliedes gegen die Aufnahme, gilt diese als vollzogen.
  4. Bei Einsprüchen entscheidet der Vereinsausschuss. Dem Antragsteller sind die Gründe bekannt zu geben.
  5. Die Mitglieder erhalten Mitgliederausweise.

§ 6 Austritt und Ausschluss

  1. Der Austritt aus dem Verein muss schriftlich erklärt werden. Er wird erst rechtswirksam, sofern alle Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein erfüllt sind.
  2. Mitglieder werden aus dem Verein ausgeschlossen:
    a) bei Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte,
    b) bei groben Verstößen gegen die Satzung,
    c) wenn er bei Veranstaltungen des Vereins grob fahrlässig handelt.
  3. Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes kann von den Organen des Vereins gestellt werden.
  4. Über den Ausschluss entscheidet die Vorstandschaft. Das Mitglied ist vorher zu hören.

§ 7 Aberkennung von Funktionen

  1. Die Vorstandschaft kann mit Zustimmung des Vereinsausschusses Funktionäre, die der Vereinssatzung und den Interessen des Vereins zuwiderhandeln, ihres Amtes entheben.
  2. Gegen die Entscheidung ist eine Berufung beim Verein zulässig.

§ 8 Unfall- und Haftpflichtversicherung

  1. Der Verein hat für die Mitglieder eine Unfallversicherung abgeschlossen.
  2. Die Versicherungsbedingungen liegen beim Verein zur Einsicht auf.

§ 9 Beiträge

  1. Die Mitglieder haben den von der Generalversammlung festgesetzten Jahresbeitrag zu entrichten.
  2. Ehrenmitgliedern wird der Beitrag erlassen.
  3. Fördernde Mitglieder verpflichten sich bis auf Widerruf, einen Sonderbeitrag zu zahlen, dessen Mindesthöhe der Vereinsausschuss festlegt.
  4. Die Beiträge werden durch den 2. Kassier erhoben und gelten durch die Zahlung an diesen als entrichtet.

Abschnitt III

Organisation

§ 10 Grundsätzliches

Die Organe des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

§ 11 Pflichten und Rechte der Organe

  1. Die Organe des Vereins haben nach den Satzungen des Vereins und der Verbände zu arbeiten und sind den Mitgliedern über ihre Tätigkeit Rechenschaft schuldig.
  2. Ihre Amtsbefugnisse ergeben sich aus den Satzungen des Vereins.

§ 12 Organe des Vereins sind:

  1. Die Generalversammlung
  2. Der Vereinsausschuss
  3. Die Vorstandschaft

§ 13 Die Generalversammlung

  1. Die Generalversammlung wird von den Mitgliedern über 18 Jahre gebildet.
  2. Ihre Aufgabe ist es:
    a) den Rechenschaftsbericht der Vorstandschaft entgegen zu nehmen.
    b) Die Entlastung und Neuwahlen der Vorstandschaft durchzuführen.
    c) Die Entlastung und Neuwahlen der Revision und des 2. Kassiers durchzuführen.
  3. Die Generalversammlung ist jährlich spätestens sechs Monate nach Ablauf des Geschäftsjahres von der Vorstandschaft einzuberufen.
  4. Die Einberufung erfolgt vereinsintern schriftlich.
  5. Die Tagesordnung soll enthalten:
    a) Feststellung der Stimmberechtigten
    b) Bericht der Vorstandschaft
    c) Kassen- und Revisionsbericht
    d) Genehmigung des Rechnungsbeschlusses und Festsetzung der Beiträge
    e) Gegebenenfalls Entlastung und Neuwahlen der Vorstandschaft
  6. Die Generalversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  7. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst.
  8. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden.
  9. Die Abstimmungen können durch Zuruf erfolgen. Auf Antrag muss eine geheime schriftliche Abstimmung durchgeführt werden.
  10. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung
    a) ein Geschäft mit ihm selbst, oder
    b) einen Rechtsstreit mit ihm selbst betrifft, oder
    c) ihm Entlastung erteilt werden soll.

§ 14 Außerordentliche Mitgliederversammlung 

Die Vorstandschaft ist jederzeit berechtigt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

§ 15 Vereinsausschuss

  1. Der Vereinsausschuss besteht aus:
    a) der Vorstandschaft
    b) drei hierfür gewählte Ausschussmitglieder
  2. Die Aufgaben des Vereinsausschusses ergeben sich aus den Satzungen.
  3. Er hat die Vorstandschaft bei der Geschäftsführung zu beraten und zu unterstützen.
  4. Ist für ein Ausschussmitglied ein Vertreter gewählt, so nimmt im Verhinderungsfalle dieser an der Ausschusssitzung teil.

§ 16 Vorstandschaft

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und dem stell vertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassier.
  2. a) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die vorgenannten Vorstandsmitglieder. Jeder von Ihnen kann den Verein allein vertreten
    b) Im lnnenverhältnis darf der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassier von der Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
  3. Der Vorstand wird durch die Generalversammlung für drei Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Ist vor Ablauf der Amtsdauer keine Neuwahl erfolgt, so verlängert sich die Amtsdauer des Vorstandes bis zur Neuwahl. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, bestimmt der 1. Vorsitzende die Vertretung. Auf der nächsten Mitgliederversammlung ist die Neuwahl vorzunehmen.
  4. Wählbar sind Mitglieder über 21 Jahre.
  5. Das Amt eines Vorstandsmitgliedes erlischt durch Niederlegung, Widerruf der Bestellung durch die Mitgliederversammlung oder Ausschluss aus dem Verein.
  6. Die Bestellung zum Vorstandsmitglied kann widerrufen werden, wenn das Mitglied sich einer groben Pflichtverletzung gegenüber dem Verein schuldig macht oder sich für das Amt als unfähig oder ungeeignet erweist.
  7. Die Vorstandschaft fasst ihre Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
  8. Die Vorstandschaft ist bei Anwesenheit von drei seiner Mitglieder beschlussfähig.

§ 17 Kassenprüfer

  1. Von der Generalversammlung sind zwei Kassenprüfer für drei Jahre zu wählen.
  2. Die Kassenprüfer dürfen weder der Vorstandschaft noch dem Vereinsausschuss angehören.
  3. Die Kasse muss von ihnen mindestens einmal im Jahr rechnerisch und sachlich geprüft werden. Der Kassenbericht ist schriftlich niederzulegen. Die Durchschrift ist der Vorstandschaft vorzulegen und im Protokollbuch abzuheften.

§ 18 Sonstige Bestimmungen

  1. Rechte und Pflichten der Mitglieder

    Mitglied des Vereins kann jedermann werden, der bereit ist, die Ziele des Vereins tatkräftig zu unterstützen. Über die Aufnahme entscheidet der Verein in seiner Gesamtheit.
    Aus dem Verein wird ausgeschlossen, wer sich ohne triftigen Grund weigert, bei den Veranstaltungen des Vereins aktiv mitzuarbeiten.
    Über den Ausschluss entscheidet die Vorstandschaft.
    Jedes Mitglied hat das Recht, in sachlicher Weise Vorschläge zu bringen und Wünsche zu äußern, über deren Verwendbarkeit die Vorstandschaft beschließt.

  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 19 Protokolle

Über alle Generalversammlungen, außerordentliche Mitgliederversammlungen, Jahresversammlungen und wichtige Vorstandssitzungen ist Protokoll zu führen. Es ist vom Leitenden der Versammlung oder der Sitzung und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

§ 20 Satzungsänderungen

Satzungsänderungen können nur auf einer Generalversammlung bzw. einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit drei Vierteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

§ 21 Zusammenschlüsse

Der Zusammenschluss mit einem anderen Verein ist nicht möglich.

§ 22 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen oder außerordentlichen Versammlung beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins mit Zustimmung des Finanzamtes an die „Aktion Sorgenkind“, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Liquidatoren des Vereins sind die jeweilige Vorstandschaft
(1. und 2. Vorstand, Kassier und Schriftführer).

§ 23 Anerkennung der Satzung

Diese Satzung ist jedem Mitglied bei der Aufnahme auszuhändigen.
Mit der Unterschrift auf dem Aufnahmeschein erkennt es deren Bedingungen an.

§ 24 Gültigkeit der Satzung

Diese Satzung tritt am Tage ihrer Bekanntgabe in Kraft.

§ 25 Gerichtsstand

Gerichtsstand für alle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Neuburg/Donau




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